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Die Abschluss­prü­fung

Als wir im August 2014 unse­re Aus­bil­dung zu Kauf­männer/-frauen für Ver­siche­run­gen und Fi­nan­zen be­gannen, hätten wir uns nicht vor­stellen können, wie schnell die drei Jahre bis zur Ab­schluss­prü­fung ver­gehen wür­den.

Und so war es dann im Mai 2017 auch schon so weit. Der erste Teil der Ab­schluss­prü­fung, der schrift­liche Teil, er­war­tete uns Prüf­linge in diesem Jahr in den Räum­lich­kei­ten des War­den­burger Hofes.

Die schrift­liche Ab­schluss­prü­fung lässt sich in zwei Teile glie­dern: Der erste Teil be­steht aus Fra­gen zur Ver­siche­rungs­wirt­schaft und aus der Scha­den- und Leis­tungs­be­ar­bei­tung, für die man drei Stun­den Zeit hat, sowie aus einem ein­stün­di­gen Multiple Choice Test zu Wirt­schafts- und Sozial­kunde.
Es folgte über den Post­weg eine per­sön­liche Ein­la­dung zum zwei­ten Teil, der weni­ge Wochen spä­ter statt­fin­den­den, münd­lichen Ab­schluss­prü­fung: Diese be­steht aus einem ca. 20 minü­ti­gen, si­mu­lier­ten Kun­den­bera­tungs­ge­spräch zu einer zu­vor selbst ge­wähl­ten Ver­siche­rungs­sparte und einer an­schlie­ßen­den Be­fra­gung zu einem eigen­stän­dig durch­ge­führ­ten Pro­jekt, Re­port ge­nannt, das be­stimm­ten Be­din­gun­gen unter­liegt und das man nach Durch­füh­rung auf seine per­sön­lichen Er­geb­nisse hin be­trach­tet und aus­wer­tet.
Von Be­ginn an waren wir Aus­zu­bil­den­den der Öffent­lichen Olden­burg von ver­schie­densten Sei­ten auf die Ab­schluss­prü­fung vor­be­rei­tet wor­den.
In der Berufs­schule hal­fen uns zum einen die Leh­rer da­bei, bei der Be­ar­bei­tung der Auf­gaben stets so ans Werk zu gehen, wie es spä­ter die Prü­fer von uns er­war­ten wür­den. Zum ande­ren wur­den uns durch ver­schie­dene Do­zen­ten des Be­rufs­bil­dungs­wer­kes für Ver­siche­rungs­wirt­schaft Olden­burg, kurz BWV, noch tie­fere Ein­blicke in aus­bil­dungs­spezi­fische Themen­ge­biete ge­währt. Zu­dem üb­ten wir mit ihnen in simu­lier­ten Ge­sprächen für die münd­liche Ab­schluss­prü­fung.
Im Hause der Öffent­lichen Olden­burg fan­den über die Dauer der Aus­bil­dung meh­rere soge­nannte Re­port­ver­an­stal­tun­gen statt, in denen meine Mit­aus­zu­bil­den­den und ich in klei­nen Gruppen mit den Mit­ar­bei­tern der Aus- und Weiter­bil­dungs­ab­tei­lung unsere selbst er­stell­ten Re­porte in prü­fungs­ähn­lichen Ge­sprächen vor­zu­tra­gen üb­ten und Ver­besserun­gen er­ar­bei­te­ten, um die Er­geb­nisse unserer Pro­jekte in der tat­säch­lichen Prü­fung ver­ständ­lich und sinn­voll vor­brin­gen zu können.
Eini­ge Wochen vor Ab­schluss­prü­fungs­ter­min fand ein Prü­fungs­vor­be­rei­tungs­kurs des BWV auf frei­willi­ger Basis statt, in dem in mehre­ren Ter­minen letzte Un­klar­heiten ge­klärt wur­den und wir spe­ziell auf die in der Prü­fung vor­kommen­den Fra­gen und den Prü­fungs­auf­bau vor­be­rei­tet wur­den. Auch Lern­fel­der, die zu­vor in der Berufs­schule Thema waren, wur­den noch einmal durch­ge­gan­gen.
Auf­grund der lang­fris­ti­gen Vor­be­rei­tung der ver­schie­de­nen Lern­orte Berufs­schule, BWV und unse­rem Aus­bil­dungs­unter­nehmen, der Öffent­lichen Olden­burg selbst, wur­den wir sehr gut auf die Ab­schluss­prü­fung vor­be­rei­tet, so­dass es an den Prü­fungs­ta­gen keine Über­raschun­gen für die Prüf­linge gab und wir trotz ein biss­chen natür­licher Auf­re­gung alle die Ab­schluss­prü­fung mit gro­ßer Zu­frie­den­heit be­stan­den.
 
Melissa Schröder

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