• Mann zeigt Auszubildender etwas auf einem Tablett

    Berufs­schule

    Erfahrungs­be­richt von Vivien Vock

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Berufs­schule

In eine duale Berufs­aus­bil­dung zu star­ten ist mit gro­ßen Heraus­for­de­run­gen und span­nen­den neuen Er­fah­run­gen ver­bun­den. Die Aus­bil­dung im dua­len Sys­tem er­folgt an zwei Lern­or­ten, dem Be­trieb (Agen­tur und Direk­tion) so­wie der Berufs­schule. Für eine Aus­bil­dung als Kauf­mann/frau für Ver­siche­run­gen und Fi­nan­zen be­sucht man die Berufs­schule in den drei Lehr­jah­ren zwei­mal wöchent­lich, mit dem Zweck theo­re­tische In­halte ver­mit­telt zu be­kom­men, welche im Berufs­all­tag an­ge­wandt wer­den. Der Be­such der Berufs­schule stellt somit einen wich­ti­gen Grund­stein für eine er­folg­reiche Berufs­aus­bil­dung und unter­stützt das Ler­nen im Be­trieb.

Wenn man sich für eine Aus­bil­dung bei der Öffent­lichen Olden­burg ent­schei­det be­sucht man die BBS Wechloy, welche sehr mo­dern und gut aus­ge­stat­tet ist.
Die Berufs­schule unter­schei­det sich im Wesent­lichen von einer All­ge­mein­bil­den­den Schule darin, dass die Unter­richts­fächer, welche unter­rich­tet wer­den aus­schließ­lich be­rufs­be­zo­gen sind und da­durch im Inte­resse der Aus­zu­bil­den­den lie­gen.
Des Weiteren wer­den wir von Leh­rern unter­rich­tet, die eben­falls eine Berufs­aus­bil­dung als Kauf­mann/frau für Ver­siche­run­gen und Fi­nan­zen, zum Teil selbst bei der Öffent­lichen Olden­burg, ab­sol­viert haben. Sie tei­len sehr be­müht, ver­ständ­nis­voll und stets kom­pe­tent ihre Er­fah­run­gen mit uns und be­rei­ten uns bes­tens auf die Ab­schluss­prü­fun­gen vor.
Mein per­sön­liches High­light der Berufs­schule ist der Über­be­trieb­liche Unter­richt. Hier­bei han­delt es sich um ein zu­sätz­liches Bil­dungs­an­ge­bot des BWV, welches von der Öffent­lichen Olden­burg für ihre Aus­zu­bil­den­den fi­nan­ziert wird, um diese best­mög­lich auf die Ab­schluss­prü­fun­gen und auf den Berufs­all­tag vor­zu­be­rei­ten. Hier­für wer­den aus­ge­lern­te und selbst noch ar­beits­tä­tige Kauf­männer/frauen für Ver­siche­run­gen und Fi­nan­zen als Gast­do­zen­ten in die Schule ein­ge­la­den, um uns hilf­reiche Tipps und Tricks aus deren beruf­lichen All­tag zu geben und uns mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.
Ein wei­te­rer be­deu­ten­der Unter­schied, wel­cher die Berufs­schule von der All­ge­mein­bil­den­den Schule unter­schei­det ist, dass die Klas­sen aus Schü­lern be­ste­hen, welche eben­falls den glei­chen Beruf er­ler­nen und zum größ­ten Teil aus dem­sel­ben Unter­neh­men oder von Ver­bund­part­nern stam­men. Der Vor­teil hier­bei ist, dass man mit seinen Mit­schü­lern nicht nur die selbe Klasse be­sucht, son­dern Auf­ga­ben, Heraus­for­de­run­gen und auch Sor­gen teilt und diese ge­mein­sam be­wäl­tigt und ge­stärkt aus ihnen hervor­geht. Da­durch herrscht von An­fang an ein sehr gro­ßer Klas­sen­zu­sam­men­halt, so­dass man gerne zur Schule geht und sich auf die noch bevor­ste­hen­de ge­mein­same Zu­kunft, in Schule und/oder Unter­neh­men, freut und Freun­de fürs Leben ge­fun­den hat.
 
Vivien Vock (1. Aus­bildungs­jahr)

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