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    Berufs­schule

    Erfahrungs­be­richt von Isabel von Schele

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Berufs­schule

Keine Frage: Der Be­ginn der Aus­bil­dung war im Jahr 2020 an­ders als sonst. Durch die ver­schie­de­nen Um­stän­de des Jah­res lern­ten wir die Be­rufs­schu­le an­ders ken­nen als Aus­zu­bil­den­de vor uns.

BBS Wechloy
Nachdem wir uns in den Agen­tu­ren der Öffent­lichen ein­ge­wöhnt hat­ten, star­te­te für uns Ende Au­gust die Be­rufs­schu­le. Die­se ist ein ver­pflich­ten­der Teil wäh­rend der dua­len Be­rufs­aus­bil­dung. Es ist vor­ge­se­hen, dass man die Be­rufs­schu­le zwei­mal wöchent­lich be­sucht, um dort das theo­re­tische Wis­sen über den Aus­bil­dungs­be­ruf zu er­lan­gen. Die Leh­rer, die uns unter­rich­ten, sind zum Groß­teil selbst aus­ge­bil­de­te Ver­siche­rungs­kauf­leu­te. Aus die­sem Grund wird man sehr kom­pe­tent und ver­ständ­nis­voll aus ei­ge­ner prak­ti­scher Er­fah­rung unter­richtet.

Wenn man sich für eine Aus­bil­dung bei den Öffent­lichen Ver­siche­run­gen Olden­burg ent­schei­det, be­sucht man die BBS Wechloy in Olden­burg. Mit dem Titel als Eu­ro­pa­schu­le wird hier zu­sätz­lich ein Aus­tausch an­ge­bo­ten, wo­durch ein Aus­lands­auf­ent­halt in der Aus­bil­dung mög­lich ist. In Ver­bin­dung mit der Aus­bildung als Kauf­frau /-mann für Ver­siche­run­gen und Fi­nan­zen kann man sich für ein Aus­lands­prak­ti­kum auf Malta be­wer­ben.
Isabel von Schele beim Homeschooling
Die BBS Wechloy ist eine mo­der­ne und tech­nisch gut aus­ge­stat­te­te Schu­le. Di­gi­ta­le Hilfs­mit­tel sind hier gut in­te­griert und ge­stal­ten den Unter­richt ab­wechs­lungs­reich. Den von der Öffent­lichen zur Ver­fü­gung ge­stell­ten Lap­top kann man per­fekt für den Unter­richt an­wen­den. Es wird den Schü­lern so er­mög­licht, einen ei­ge­nen di­gi­ta­len Zu­griff für den Unter­richt zu be­kom­men.

Unsere Klas­se be­steht aus 21 Aus­zu­bil­den­den im Be­reich Ver­siche­run­gen, wo­von mehr als die Hälf­te ihre Aus­bil­dung bei der Öffent­lichen Olden­burg ab­sol­vie­ren. Durch den gro­ßen Zu­sam­men­halt im Unter­neh­men lernt man seine Mit­aus­zu­bil­den­den schon vor dem Be­ginn der Be­rufs­schu­le ken­nen, wo­durch der Start in die Schu­le einem dem­ent­spre­chend leich­ter fällt.

Unser Start in die Be­rufs­schu­le ver­lief in die­sem Jahr an­ders, da wir durch das Co­ro­na Virus ei­ni­ge Än­de­run­gen im All­tag hat­ten. Mit Mas­ke und Des­in­fek­tions­spray konn­te der Unter­richt bei uns in den ers­ten Mo­na­ten vor­erst nor­mal statt­fin­den, wur­de aber an­schlie­ßend aufs Home-Schoo­ling re­du­ziert. Auch hier tref­fen wir uns zwei Mal wöchent­lich zu den ge­wohn­ten Schul­zei­ten. Der ein­zi­ge Unter­schied ist, dass wir uns lei­der nicht von An­ge­sicht zu An­ge­sicht se­hen kön­nen, son­dern aus­schließ­lich in den Vi­deo­kon­fe­ren­zen. Dies ist aber kein Grund zur Sorge, da wir uns um­so mehr freuen, wenn wir uns end­lich wie­der ge­gen­über­ste­hen können!

Mir per­sön­lich ge­fällt die Be­rufs­schu­le sehr gut, weil man hier­durch einen ab­wechs­lungs­rei­chen All­tag zwi­schen Schu­le und Agen­tur ge­bo­ten be­kommt. Man hat die Mög­lich­keit sich mit sei­ner Klas­se aus­zu­tau­schen und sich ge­gen­sei­tig unter­stüt­zen zu kön­nen. Zudem freut man sich auf die nächs­te Zeit in der Aus­bil­dung und der be­vor­ste­hen­den Zu­kunft.
 
Isabel von Schele (1. Aus­bildungs­jahr)

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