• Mann zeigt Auszubildender etwas auf einem Tablett

    Aus­bildung in einer Agen­tur

    Er­fah­rungs­be­richt von Thorben Pfob

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Meine ersten Wochen in der Agen­tur

Nun war es ge­schafft, die erste Woche war ge­meis­tert. Nach einer sehr span­nen­den Orien­tierungs­woche in der Direk­tion be­gann nun meine erste Woche in der Agen­tur von Axel Voortmann in Jever. Meine Ar­beits­woche ist aktu­ell auf­ge­teilt in drei Agen­tur­tage und zwei Tage in der Berufs­schule. Meine Ar­beits­zei­ten sind von 09:00 – 13:00 und von 14:00-18:00 Uhr.

Jetzt möchte ich mei­nen wesent­lichen Ab­lauf der ersten Wochen be­schrei­ben. In den ersten Wochen der Agen­tur war für mich alles neu, neue Kolle­gen und ein ande­res Ar­beits­um­feld. Vom ersten Tag an wurde ich mit ein­be­zogen in den Um­gang mit unse­ren Kun­den. Natür­lich war ich eher ein passi­ver Teil­nehmer der Ge­spräche im Büro, aber konn­te mir ein ers­tes Bild von dem neuen Be­reich der Aus­bil­dung machen. Ich per­sön­lich finde dies so span­nend, da man eine Viel­zahl an unter­schied­lichen Men­schen kennen­lernt.
Um eine Grund­lage zu schaffen, hatten wir die Mög­lich­keit an Semi­na­ren teil­zu­neh­men. In diesen wurde uns zum einen das Ar­bei­ten mit dem Com­pu­ter­system ge­zeigt und zum anderen, die ver­schie­de­nen Mög­lich­kei­ten der Ge­sprächs­füh­rung mit dem Kun­den am Tele­fon ver­mittelt. Darauf­hin wur­den diese Tech­ni­ken direkt in der Agentur ein wei­te­rer neuer Bau­stein meiner Aus­bil­dung. Das heißt meine Auf­gaben in der Agen­tur er­wei­tern sich Schritt für Schritt. Somit konn­te ich die ersten Ges­präche am Tele­fon selbst füh­ren und nach Rück­sprache mit meinen Kolle­gen, dem Kun­den Au­kunft zu seinem An­lie­gen geben.
Ein wei­te­rer Be­stand­teil meiner ersten Wochen in der Agen­tur war der Außen­dienst. Hier­bei hatte ich die Mög­lich­keit mit meinem Kolle­gen ver­schie­dene Ter­mine bei unse­ren Kun­den wahr­zu­neh­men. Wir nah­men dort Schä­den auf oder spra­chen mit den Kun­den über be­stehen­de Ver­träge. Bei Ab­schluss von neuen Ver­trä­gen war ich eben­falls dabei. Auch hier war ich bis­lang ein passi­ver Ge­sprächs­teil­nehmer. Sehr interes­sant ist in mei­nen Augen hier­bei, wie man sich auf diese Kun­den­ge­spräche indivi­duell vor­be­rei­tet und wie man dem Kun­den seine Arbeit prä­sen­tiert.
Mein Fazit der ersten Agen­tur­wochen fällt durch­gehend posi­tiv aus. Es fin­det eine regel­mäßige Re­fle­xion inner­halb der Agen­tur statt, um eben­falls ein Feed­back unter­ein­ander geben zu können. Außer­dem wurde ich wie be­reits er­wähnt sehr gut auf­ge­nommen und bin ein fester Be­stand­teil des Teams. Ab­schlie­ßend möch­te ich noch sagen, dass ich meine Aus­bil­dung zum Kauf­mann für Ver­siche­rungen und Fi­nan­zen bei der Öffent­lichen als einen sehr guten Ein­stieg in das Be­rufs­leben sehe und mich auf die fol­gen­den Lehr­jahre freue.
 
Thorben Pfob (1. Aus­bildungs­jahr)

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