Eine Person sitzt im T-Shirt an einem Tisch mit Blick auf den Strand mit vielen Sonnenschirmen und dem Meer im Hintergrund.
UnterwegsBezahlen im Urlaub28. April 2026

5 Tipps für eine sichere Reisekasse.

 

Braucht man auf Reisen überhaupt noch Bargeld? Warum sind zwei Karten besser als eine? Und wie ist man für den Notfall gewappnet? Fünf Tipps rund ums Bezahlen im Urlaub.

 

Die Koffer sind gepackt, die Vorfreude steigt, Unterkunft gebucht, Mietwagen reserviert, Reiseroute geplant. Alles perfekt – oder doch nicht ganz?

Denn eine Frage stellt sich spätestens zum Fahrtantritt: Wie bezahle ich das eigentlich alles vor Ort? Brauche ich überhaupt noch Bargeld – oder reicht die Karte? Und was passiert, wenn ausgerechnet sie im entscheidenden Moment streikt? Damit die Urlaubskasse nicht zum Sorgenkind wird, hat der Zahlungsdienstleister Euro Kartensysteme fünf einfache Tipps zusammengestellt. 

1. Karten kombinieren

Nehmen Sie die Girocard und eine weltweit gültige Debit- oder Kreditkarte mit, um flexibel bezahlen zu können. Bewahren Sie die Karten aber getrennt auf. Lernen Sie die PINs auswendig, statt sie zu notieren. 

2. Rahmen prüfen

Sind die Karten fürs Bezahlen und Abheben am Reiseziel freigeschaltet und reicht der Verfügungsrahmen? Das lässt sich im Onlinebanking oder über den Kundenservice des Kreditinstituts klären.

3. Bargeld mitnehmen

Sinnvoll ist es zum Beispiel, 100 bis 200 Euro der Landeswährung in kleinen Scheinen mitzunehmen. Mehr gibt es meist günstiger am Automaten vor Ort. Wichtig: Wer beim Abheben die Abrechnung in der jeweiligen Landeswährung wählt, vermeidet teure Aufschläge.

4. Kopien machen

Fotografieren Sie Ausweisdokumente und Zahlungskarten vor dem Urlaub ab, um für einen Verlust gewappnet zu sein. Passwortgeschützt auf dem Smartphone oder verschlüsselt in einer Cloud sind die Fotos sicher aufbewahrt. Ein Sicherheitsplus: getrennt von den Originalen aufbewahrte Papierkopien.

5. Sperr-Notruf speichern

Für den Fall, dass Karten verloren gehen: Speichern Sie den Sperr-Notruf +49 116 116 im Handy und notieren Sie ihn zusätzlich. In der zugehörigen „SperrApp” kann man Kartendaten hinterlegen, um schnell reagieren zu können.

Foto: Clara Margais/dpa/dpa-tmn 

Das Online Magazin „Wir sind Nähe“
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Pia Marie Wenholz

Pia Marie Wenholz ist Mit­­a­r­bei­­te­­rin der Öffent­lichen Olden­burg. Sie ist ver­ant­wort­lich für den Be­reich Pres­se und Kommu­ni­ka­tion.

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