Ausstellungsraum mit Informationswänden über das ehemalige Franziskanerkloster und historische Ansichten.
Kultur und Sport

„Geschlossene Welten“

12. Oktober 2026

Geschichte des Strafvollzugs in Vechta 

 

Das Industriemuseum Lohne widmet sich in einer Sonderausstellung „Geschlossene Welten? der umfänglichen Geschichte und Entwicklung des Strafvollzugs in Vechta von 1816 bis zur Gegenwart“.

  

Formularende

Sie gibt einen umfassenden Einblick in die lange Geschichte des Strafvollzugs am Standort Vechta. Die Besucherinnen und Besucher können an Hand einer Vielzahl an originalen Exponaten, historischen Photographien und Plänen sowie aufwendig angefertigte Nachbauten ein Gespür dafür bekommen, was es bedeutet, „einzusitzen“. Als Grundlage der Ausstellung dienten die über viele Jahre zusammengetragenen Bestände des Museumskellers der JVA für Frauen. 

Die Sonderausstellung ist im Rahmen eines gemeinsamen Projekts der JVA für Frauen, der Universität Vechta und des Industriemuseums Lohne entstanden und ist noch bis zum 22. August 2027 zu sehen. 

Die Kulturstiftung Öffentliche Oldenburg hat sich gerne an diesem geschichtsträchtigen Ausstellungsprojekt mit beteiligt.

Nähere Informationen zum Industrie Museum Lohne finden Sie unter:
https://industriemuseum-lohne.de/ 

Impressionen der Ausstellung 

Fotos: Evin Dogan

Innenansicht eines Raums mit großen Fenstern und einem langen, handlaufgesicherten Gang. Ausstellungselemente sichtbar.
 
Replik eines Gefängnisraums mit einem offenen Gittertor, Bett und informativen Texttafeln im Hintergrund.
 
Eine historische Bäckerei mit einem Mannequin in weißer Kleidung, einem Holztisch und gestapeltem Brot im Vordergrund.
 
Schaufensterpuppe in uniform mit Mütze, steht neben einer Informationswand über das Weibergefangnis.
 
Puppe sitzt an einem Tisch und arbeitet an einem geflochtenen Korb, umgeben von verschiedenen Handwerksmaterialien.
 
Historische Gefängnisgeräte und Handfesseln in einer Glasvitrine ausgestellt.
 
Diesen Beitrag teilen
Autor dieses Beitrags
Portrait von Gabriele Mesch

Gabriele Mesch

Gabriele Mesch ist Ge­schäfts­füh­re­rin der Kul­tur­stif­tung der Öffent­lichen Oldenburg.
Wir sind für Sie da!

Schadentelefon

Pannenhilfe: 0441 2228 999
Fahrrad-Schutzbrief: 0441 2228 333
Rechts­schutz-Service: 0800 1750300

Berater Vor Ort

Hier finden Sie Ihren persön­lichen Berater vor Ort.

Vertragsservice

Montag - Freitag: 08:00 - 18:00 Uhr
Tel.: 0441 2228 0
E-Mail: info@oevo.de
Self-Service Persönliche Anliegen können Sie digital melden.